03.09.2010
Auf zum Segeln mit Kunden
Derzeit folgt ein Event dem anderen: Nach dem 25-Jahre-Jubiläum vor Wochenfrist durften wir gestern das erste Mobilitätsapéro beherbergen und heute findet unser jährliches Segeln mit Kunden auf zwei Mumm 30-Rennjachten von Bienne Voile statt. Und das bei fantastische Konditionen. Wir berichten nächste Woche über den Anlass. Anbei eine Impression vom letzten Jahr (kurz bevor auf dem Neuenburgersee herrlicher Wind einsetzte):
(Bildquelle: Anita Vozza Fotografie)
Verfasst von Hans Fischer um 13:02
02.09.2010
1,9 Milliarden Börsenabfragen
Apropos Börsenplattformen (s. "Neue Börsenplattform für BLKB gelaunched"): Rund 1,9 Milliarden Börsenabfragen liefen in den letzten 12 Monaten über die Lösungen und Systeme der Rolotec AG, respektive über diejenigen unserer Kunden. Das entspricht einem Datenvolumen von gut 27 Terabyte oder 27'000 Gibabyte oder 27'000'000 Megabyte.
Verfasst von Hans Fischer um 13:22
02.09.2010
Neue Börsenplattform für BLKB gelaunched
"Neue Börsenplattform "Börsen & Märkte" ab sofort online!", titelt die Basellandschaftliche Kantonalbank (BLKB) heute auf ihrer Website. Die Börseninformationslösung wurde von Rolotec AG entwickelt und basiert auf den Daten von SIX Telekurs. Zum Angebot schreibt BLKB:
"Informieren Sie sich auf der nachfolgenden Seite über das aktuelle Börsengeschehen und unsere strukturierten Anlageprodukte.
Führen Sie ein virtuelles, persönliches Portfolio und beobachten Sie Ihre bevorzugten Titel in Ihrer persönlichen Liste.
Durch "Meine Limite" können Sie Ihre eigene Kurslimite setzen und werden beim Überschreiten dieser Limite durch die Kursalamierung per SMS oder E-Mail gratis informiert.
Profitieren Sie als Depotkundin bzw. -kunde von Realtime-Börsenkursen der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange und der Börse SWL sowie exklusive Finanzinformationen wie z.B. Studien, Marktkommentare, Musterportfolios."

(Bildquelle: BLKB)
Verfasst von Hans Fischer um 13:16
02.09.2010
Rolotec beherbergt das erste Bieler Mobilitätsapéro
Heute findet der erste Mobilitätsapéro der Region Biel in den Geschäftsräumlichkeiten der Rolotec statt. Urheber ist das im Juli 2010 von sechs Gemeinden der Agglomaration Biel lancierte Programm "mobiclick – Mobilitätsangebote Region Biel". Ziel ist die Förderung nachhaltiger Mobilität. Mobiklick schreibt in der Pressemitteilung:
"Um den stetig wachsenden Verkehr in der Region Biel besser in den Griff zu bekommen, sucht mobiclick die Zusammenarbeit mit den Unternehmen und Betrieben. Diese genieren Verkehr auf ganz verschiedenen Ebenen, sei es durch die Angestellten selber, die Kunden eines Betriebes oder durch Güter, die tagtäglich unterwegs sind. Werden diese Verkehrsströme effizient abgewickelt,
können Unternehmen Betriebskosten optimieren und den Ausstoss von Treibhausgasen reduzieren. "Rund ein Drittel des gesamten Personenverkehrs hat ganz direkt mit der Arbeit zu tun, und hier können die Unternehmen konkret Einfluss nehmen", erklärt Projektleiter Jonas Schmid das Interesse an einer Zusammenarbeit mit Betrieben aus Wirtschaft und Verwaltung. Beispiele für Massnahmen, mit denen Unternehmen ihre Verkehrströme lenken sowie Kosten und Emissionen senken können, sind die Abgabe von öV-Abos an die Mitarbeitenden, der Einsatz von emissionsarmen Fahrzeugen oder auch die Bewirtschaftung von Parkplätzen. Ein funktionierendes Verkehrsgeschehen ohne verstopfte Strassen ist nicht nur für die Lebensqualität in der Agglomeration, sondern auch für die Standortqualität von Unternehmen und die Wirtschaftlichkeit der Region von grosser Bedeutung.
Rund 25 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Verwaltung sind der Einladung von mobiclick gefolgt und lassen sich am ersten Mobilitätsapéro der Region Biel am 2. September 2010 über das Thema informieren. Als Gastgeberin konnte die in der Softwarebranche tätige Bieler Firma Rolotec AG gewonnen werden."
Verfasst von Hans Fischer um 13:05
31.08.2010
Dow Jones schlägt The Good & The Bad Index
Der neueste Stand der von unseren Leserinnen und Lesern bestückten Indizes: The Bad (aka The Not So Good) Index hat sich jüngst dem Dow Jones Industrial Average beugen müssen. The Good Index mit besonders ökologischen und nachhaltigen Constituents liegt derzeit ziemlich angeschlagen in den Seilen, respektive in den unteren Bereichen des Vergleichcharts:
Verfasst von Hans Fischer um 17:36
30.08.2010
Rolotec AG feiert 25jähriges Bestehen
Am Freitagabend feierten wir im Zentrum Paul Klee, Bern, unser 25jähriges Bestehen. Ein würdiges Fest mit wunderbaren Gästen - und eine Steilvorlage für die nächsten 25 Jahre erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Anbei einige Impressionen:

(Bilder: Anita Vozza Fotografie)
Verfasst von Hans Fischer um 09:57
27.08.2010
"Das Internet im Jahr 2025"
... titelt der Tages Anzeiger und verwies in seinem Artikel auf den Report "The Evolving Internet" von Cisco und Monitor Group. Anbei die Kernaussagen aus dem Report, respektive der Cisco-Pressemitteilung:
Five premises: The report outlines five powerful trends already underway that provide a common foundation for any scenarios on the Internet's future. These trends relate to the global composition and governance of the Internet, generational differences, interface technology, and pricing models for connectivity:=> Weitere Postings zum Thema InternetzukunftThree axes of uncertainty: Many other drivers of change are highly uncertain yet important influences on the Internet's future. These uncertainties can be organized along three axes:
- Most growth in the Internet-related market will occur outside of today's high income, or "advanced," economies.
- Global governance of the Internet will remain substantially unchanged.
- "Digital natives" will relate to the Internet in markedly different ways than earlier generations.
- The QWERTY keyboard will not be the primary interface with the Internet.
- Consumers will pay for Internet connectivity in a much wider range of ways - with flat pricing a rarity.
The four scenarios: The interplay of these uncertainties can result in a large number of plausible scenarios for the Internet's path through 2025. The report focuses on four scenarios that portray challenging and distinctive alternative stories about how the world might unfold:
- Will broadband network build-out be extensive as a result of the combined effect of private and public investment, or more limited?
- Will technological progress be characterized more by breakthroughs or mostly represent incremental advances
- Will user behavior (including the appetite for ever-richer Internet applications) lead to demand growth being unbridled or more constrained?
Two sets of implications: Finally, the report proposes two frameworks that explore the business strategy and policy implications of each scenario.
- FLUID FRONTIERS: A world in which the Internet becomes pervasive and centrifugal. Technology continues to make connectivity and devices more and more affordable (in spite of limited investment in network build-out) while global entrepreneurship - and fierce competition - ensure that the wide range of needs and demands from across the world are met quickly and from equally diverse setups and locations.
- INSECURE GROWTH: A world in which users - individuals and business alike - are inhibited from intensive reliance on the Internet. Relentless cyber attacks driven by wide-ranging motivations defy the preventive capabilities of governments and international bodies. Secure alternatives emerge, but they are expensive.
- SHORT OF THE PROMISE: A frugal world in which prolonged economic stagnation in many countries takes its toll on the spread of the Internet. Technology offers no compensating breakthroughs, and protectionist policy responses to economic weakness make matters worse - both in economic terms and with regard to network technology adoption.
- BURSTING AT THE SEAMS: A world in which the Internet becomes a victim of its own success. Demand for IP-based services is boundless, but capacity constraints and occasional bottlenecks create a gap between the expectations and reality of Internet use. Meanwhile, international technology standards don't come to pass, in part because of a global backlash against decades of U.S. technology dominance.
- What business models will best establish a sustainable, profitable position around the Internet of the future?
- What are the policy challenges that need to be addressed, nationally and internationally?
Verfasst von Hans Fischer um 09:10
24.08.2010
Gartner: Thesen zur Arbeit von morgen
CIO.de zählt unter "Gartner: Was sich ändern wird - 10 Thesen zur Arbeit von morgen" folgende Punkte auf:
- Das Verschwinden der Routine
- Arbeiter bilden Schwärme
- Labile Verbindungen
- Mit dem Kollektiv umgehen
- Sketch-Ups statt Pläne
- Spontaneität ist gefragt
- Simulieren und Experimentieren
- Die neue Raster-Fahndung
- Alle sind mit allen und allem verbunden
- Die Suche nach dem Arbeitsplatz
Verfasst von Hans Fischer um 10:41
24.08.2010
"SIX Group mit mehr Ertrag"
... titelt der Tages Anzeiger und schreibt über das Halbjahresergebnis unseres Mutterkonzerns SIX Group:
"Die SIX Group hat im ersten Halbjahr 2010 ihren Betriebsertrag um 7 Prozent auf 649 Millionen Franken ausweiten können. Der Konzerngewinn verminderte sich um 13,3 Prozent auf 107,9 Millionen Franken. (...)Anbei die offizielle Pressemitteilung.
Für die zweite Jahreshälfte geht die SIX Group trotz gestiegener wirtschaftlicher Risiken von einer weiterhin moderaten Konjunkturerholung aus. Sowohl auf die Börsentransaktionen wie auch auf das Geschäft mit den Bankkarten werde sich dies positiv auswirken, so die SIX in ihrer Mitteilung. Der starke Franken und der Preisdruck würden den Betriebsertrag aber beeinträchtigen."
Verfasst von Hans Fischer um 09:51
20.08.2010
Social Analytics wider den Informationsüberfluss
Die aktuelle Ausgabe von "wissensmanagement - Das Magazin für Führungskräfte" bringt einen sehr interessanten Artikel von IBM-Mann Peter Schütt. In "Social Analytics - das zukünftige Gehirn des Unternehmens?" schreibt er:
"Die richtige Information schnell zu finden, ist heute immer noch eine große und teure Herausforderung, weil dabei täglich viel Arbeitszeit verloren geht. War es früher eher das Problem, überhaupt Informationen zu finden, so ist es heute nicht selten umgekehrt: Zu viele Informationen verdecken den Blick auf das Wesentliche, was das Finden auch wieder schwierig macht. Bei IBM hat man jahrelang an diesem Thema geforscht und nun einen Durchbruch erzielt. Dazu werden die Vernetzungsstrukturen der bereits genutzten Informationen als Filter verwendet – etwas, das wir in unserem Gehirn auch ganz selbstverständlich machen. In aktiver Richtung ist es damit möglich, automatisch qualifizierte Empfehlungen in Bezug auf andere Experten, Websites und Dokumente auszusprechen und in passiver Richtung den Informationsüberfluss durch entsprechende Filterung auf das für die Person im momentanen Kontext ihres Handelns mit hoher Wahrscheinlichkeit Sinnvolle zu begrenzen.""Social Analytics" ist das zu Grunde liegende Verfahren. Peter Schütt geht von unternehmensinternen Sozialen Netzwerken aus, die sich durch Interaktionen auszeichnen und dadurch themenbezogene Verbindungsgeflechte (s. auch "Ontologie") und Häufigkeitsmuster herausbilden.
Die IBM-Forschung widmet sich diesbezüglich auch dem Einsatz für die Filterung von Nachrichtenströmen - eine wahrhaft schöne Vision, wenn RSS-Feeds, Tweets, Facebook-Messages, Webpages, Blogs und Co. automatisch nach den eigenen Präferenzen, respektive Vernetzungsmustern, (vor-)filtriert werden könnten.
Verfasst von Hans Fischer um 14:07
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